Der richtige SiGeKo für das richtige Projekt

Bauherren müssen bei Um- und Neubauten einen Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator bestellen, sofern Beschäftigte mehrerer Unternehmer auf der Baustelle arbeiten.

Entscheidend ist dabei, dass der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo) als wichtige Schaltstelle für den Arbeits- und Gesundheitsschutz mit der speziellen Art des Bauprojekts vertraut ist. Bauherren ist als Initiator eines Bauvorhabens gesetzlich dazu verpflichtet, sich um den Arbeits- und Gesundheitsschutz auf der Baustelle zu kümmern. In der Regel bestellen Bauherren dazu den SiGeKo, der den Bauherrn vor Ort auf der Baustelle unterstützt. Er ist dabei nicht weisungsbefugt, das heißt, er ist als unabhängiger Berater und Kommunikator tätig.

Die Bauherren sollten bei der Auswahl des SiGeKo auf die Qualifikation und die notwendigen Erfahrungen achten. Es geht darum, “die richtige Person für das jeweils richtige Projekt zu finden”. Dazu benötigt diese Person zum einen Branchenerfahrung, zum anderen muss sie über das notwendige Fachwissen zum Thema Arbeitsschutz in dem betreffenden Umfeld verfügen. Und die Person muss auf der Baustelle die typischen Gefährdungen kennen. Die Aufgabe umfasst dabei auch Gefährdungen durch Gefahrstoffe in Altlasten oder Biostoffen.

Deshalb unsere Empfehlung: Bei komplexen Projekten sollten Sie als Bauherr ein Sachverständigenbüro oder eine Sachverständigenorganisation engagieren, die über Experten mit unterschiedlichen Erfahrungen aus unterschiedlichen Disziplinen verfügt.

2019-01-12T12:30:05+01:00

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